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© Iko Freese / drama-berlin.de


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Premiere am 2. September 2017

Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe

von Peter Hacks

mit Anika Mauer

Regie: Johanna Schall
Bühne: Horst Vogelgesang
Kostüme: Petra Kray

Kooperation mit dem Renaissance-Theater Berlin

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Über Nacht verlässt Goethe 1786 Weimar und begibt sich auf eine Italienreise. Zurück bleibt seine Geliebte Charlotte von Stein. Sie ist tief verletzt. Zudem muss sie ihrem Mann ihre Beziehung zu dem 7 Jahre jüngeren Goethe erklären. Und das tut sie.
Sie beschreibt Goethe als Mann. Und dies mit einem durch die erlittene Kränkung geschärften Verstand, der nicht nur einen Einblick in eine außergewöhnliche Liebe bietet, sondern auch in eine überraschend gewöhnliche Seite des berühmten Dichters und Universalgenies.

Peter Hacks Stück "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" wurde 1976 in Dresden unter der Regie von Klaus Dieter Kirst uraufgeführt. Traute Richter gestaltete in dieser Inszenierung eine ihrer berühmtesten Rollen. Die Aufführung wurde ein sensationeller Erfolg und das Stück wenig später weltberühmt.

Marcel Reich-Ranicki nahm es in den Kanon der 42 Stücke auf, die man gesehen haben sollte. Nun, zum 275. Geburtstag der historischen Charlotte von Stein, wird es erstmals auf dem THEATERKAHN zu erleben sein.

 


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Anika Mauer, zweimal hintereinander "Schauspielerin des Jahres" in Berlin, gestaltet am Renaissance-Theater Berlin in der Regie von Johanna Schall einen von der Kritik euphorisch gefeierten Abend.

Diese Inszenierung wurde in Kooperation mit dem Renaissance-Theater Berlin für den Theaterkahn neu konzipiert.

 

 

alle Fotos mit freundlicher Unterstützung des Renaissance-Theaters Berlin
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